HomePolizeiberichtCorona

Kritiker der Coronapolitik zogen wieder durch Hamm – doppelt so viele wie in der Vorwoche

Kritiker der Coronapolitik zogen wieder durch Hamm – doppelt so viele wie in der Vorwoche

In der Spitze über 450 Teilnehmer notierte die Polizei für den Aufzug gegen die Coronapolitik am Abend des 12. Januars in Hamm. (Foto Privat - B. U.)

Erneut störungsfrei verlief eine angemeldete Versammlung, die auch an diesem Mittwochabend, 12. Januar, wie in den Vorwochen in Hamm stattfand. Wieder in Form eines Aufzugs in der Innenstadt und im Hammer Süden und diesmal im Vergleich zur Vorwoche mit der doppelten Zahl an Teilnehmern, wie es der kurzen Zusammenfassung der Hammer Polizei am Abend zu entnehmen ist.

Demnach startete der Rundgang durch die Stadt nach Redebeiträgen gegen 18.35 Uhr auf dem Martin-Luther-Platz. Die Menschen zogen über Martin-Luther-Straße, Sternstraße, Goethestraße, Richard-Wagner-Straße, Werler Straße, Bismarckstraße, Sedanstraße und Westhofenstraße zurück zum Martin-Luther-Platz.

Hier ein Video – ebenso wie die Fotos wurde es uns von Privat zur Verfügung gestellt.  

Die Versammlung wurde um 20.10 Uhr beendet. Während des Aufzuges kam es aufgrund kurzfristiger Sperrungen zu Verkehrsstörungen. Ansonsten verlief die Kundgebung ohne Zwischenfälle.

„In der Spitze beteiligten sich über 450 Personen“,

fasste ein Polizeisprecher zusammen, am Mittwoch vergangener Woche waren es etwas über 200 Teilnehmer gewesen.

 

Auch in Soest verzeichneten die dort jeweils montags abgehaltenen Versammlungen in den letzten Wochen stetig mehr Zulauf, bis zuletzt 250 Teilnehmer in dieser Woche. An dem Montags-Marsch über den Dortmunder Wallring beteiligten sich in dieser und in der Vorwoche jeweils um die 700 Personen.

Lesen Sie bei Interesse auch: Wieso bei Versammlungen nicht automatisch Maskenpflicht besteht

 

Kommentare

WORDPRESS: 2