HomeDortmundFreizeit

„Mercedes unter den Spielplätzen“: Robinson Spielplatz für 1,8 Mio. € lockt nicht nur Kinder in Westfalenpark

„Mercedes unter den Spielplätzen“: Robinson Spielplatz für 1,8 Mio. € lockt nicht nur Kinder in Westfalenpark

Bild(Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Dortmund-Agentur / Larissa Hinz

Kinder können sich über neuen Robinsonspielplatz im Westfalenpark freuen:

In Dortmunds grüner Lunge ist eine neue, attraktive Spielanlage für Kinder und Jugendliche entstanden. Der Robinsonspielplatz im Westfalenpark hat ganz außergewöhnliche Themenwelten parat, teilt die Stadt mit.

.“Schlimme Schluchten“, „Steile Eile“ – so heißen die neuen Elemente auf dem Robinsonspielplatz, den Oberbürgermeister Thomas Westphal am Freitag eröffnete.

Er sprach vom „Mercedes unter den Spielplätzen“.

Auch Oberbürgermeister Westphal freut sich bei der Eröffnung über die neue Spielmöglichkeit für Kinder. Bild(Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Dortmund-Agentur / Larissa Hinz

Die neue Spiellandschaft im Park orientiert sich an den Maßstäben moderner Pädagogik. Die Gesamtkosten betragen rund 1,8 Mio. Euro. Aber dabei solle es nicht bleiben: Westphal kündigte ein Programm für Dortmund an, wonach bessere Spielplätze in den Vororten entstehen sollen.

Sport- und Freizeitdezernentin Birgit Zoerner ergänzte: „Die Themenwelten sind so viel versprechend wie ihre Namen:

Hier gibt es jetzt ein ‚Schatzgräberreich‘ zum Buddeln und Matschen, den ‚Wilden Wald‘, die ‚Schlimmen Schluchten‘ und das ‚Listige Labyrinth‘. Dort können mutige Entdecker die ‚Steile Eile‘ erklimmen und rasant hinunterrutschen, ein ‚Hexenrennen‘ auf der Seilbahn austragen oder ihre motorischen Fähigkeiten trainieren.“

Parallel dazu überspannen die „Dornspitzberge“ den breiten Gehweg am Kaiserhain. Auf diesem großen Spielgerät zum Klettern, Hangeln, Rutschen und Spielen auf verschiedenen Ebenen werden sich vor allem die älteren Kinder wohlfühlen.

„Wir als Planer standen ehrfürchtig vor dem alten Spielplatz“, erläutert Sebastian Fauck vom Büro Rehwaldt Landschaftsarchitekten Dresden. Bekannte Tradtionen seien aufgegriffen worden, zum Robinson sei jetzt eine Welt des Strandes entstanden, erklärte er weiter.

An Erwachsenenbesucher gerichtet sagte er: „Nehmen Sie sich Zeit für das ‚Listige Labyrinth‘, Sie brauchen eine Weile, bis sie durch sind.“

Quelle Dortmund.de

Kommentare

WORDPRESS: 0