Der bewaffnete Angriff auf Sicherheitsmitarbeiter im Kamen Quadrat durch maskenverweigernde Jugendliche am Abend des 5. 11. (wir berichteten) hat sich nach Darstellung eines Beteiligten anders – und zwar heftiger – abgespielt als von der Kreispolizeibehörde Unna mitgeteilt.
Der in die Attacke involvierte Security-Mitarbeiter schrieb uns in einem Kommentar auf unserer Website:
„Der Vorfall ist falsch geschildert worden. Ich bin der Security-Mann vom Kamen Quadrat Galerie, also der, der mit einem Messer attackiert wurde.“
Er selbst habe an dem fraglichen Abend die Jugendlichen, bei denen es sich um syrische Flüchtlinge handele, darauf hingewiesen, dass sie bitte ihre Masken aufsetzen sollten. Im Polizeibericht war notiert, dies hätte eine Mitarbeiterin des Lebensmittelgeschäfts getan.
Das stimme so nicht, erklärt der Sicherheitsdienstmitarbeiter.
„Der ganze Vorfall ist auch nicht in Netto-Discounter passiert, sondern unten im Einkaufszentrum bei den Aufzügen. Die Dame, die von den Jugendlichen angepöbelt wurde, war die Detektivin des Rewe-Marktes.“
Die aggressiven 5 Jugendlichen waren laut Darstellung des betroffenen Security-Mannes mehrfach bewaffnet: „Einer hat ein Messer, einer einen Schlagstock, und die anderen haben Schlagringe dabei gehabt.“ Im Handgemenge sei er am Arm und Rücken verletzt worden.
Der Sicherheitsmitarbeiter schließt: „Ich hoffe, ihr schreibt meinen richtigen Bericht rein. Mit freundlichen Grüßen: Security kamen Quadrat Galerie.“
Polizeisprecher Bernd Pentrop teilte uns auf Rückfrage mit, dass der Sachverhalt bei der Kreispolizei im Rahmen eines Strafverfahrens behandelt werde und die Vernehmungen noch ausstünden.

Kommentare
Syrier,Araber,Marokkaner usw.Ich möchte mein altes Kamen wieder haben,Fr.Merkel.Wer sich nich anpassen kann,soll mit ersten Flieger zurück in die Heimat.
Genau richtig wenn denn Deutschland nicht gefällt die Tür steht offen ab nach Hause
Interpunktion und Rechtschreibung bei beiden mangelhaft.