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Zu schnell bei „Sommerglätte“ – Biker im Kreis Soest tödlich verunglückt

Zu schnell bei „Sommerglätte“ – Biker im Kreis Soest tödlich verunglückt

Unangepasste Geschwindigkeit und „Sommerglätte“ waren nach polizeilichen Ermittlungen mit verantwortlich für einen tödlichen Motorradunfall m Samstagnachmittag, 15.08.2026, im Kreis Soest.

Das Unglück passierte um 15:20 Uhr. Ein 64-jähriger Motorradfahrer aus Soest fuhr auf dem Deiringser Weg in Richtung Soest, als Regen einsetzte.

Kurz danach geriet der Motorradfahrer ins Rutschen, stürzte und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dort kam ihn in diesem Moment ein Pkw entgegen. 

Dessen 61-jähriger Fahrer, ebenfalls aus Soest, konnte den Zusammenstoß mit dem Motorrad nach dem derzeitigen Ermittlungsstand nicht mehr verhindern.

Der Motorradfahrer erlitt bei dem Unfall schwerste Verletzungen und verstarb trotz sofort durch Ersthelfer eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen noch an der Unfallstelle.

„Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen könnten sogenannte Sommerglätte sowie eine den Straßen- und Witterungsverhältnissen nicht angepasste Geschwindigkeit zu dem Unfall beigetragen haben“, berichtet ein Polizeisprecher.

„Sommerglätte“ kann nach längeren Trocken- und Hitzeperioden beim Einsetzen von Regen entstehen, wenn Ablagerungen auf der Fahrbahn – aus Staub, Pollen und Reifenabrieb –  sich mit dem Regenwasser verbinden und einen rutschigen Belag auf dem Asphalt bilden.

Die weiteren Ermittlungen zu dem tödlichen Unfall dauern an. 

Quelle Kreispolizeibehörde Soest

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