Der Ort war kaum zufällig gewählt. Der Ministerpräsident von NRW, Hendrik Wüst (CDU), hielt seine Neujahrsansprache anderthalb Wochen nach der Wiedereröffnung der A45/Rahmedetalbrücke in einer maroden Schwimmhalle.
Wüst verspricht den Menschen in NRW das „größte Investitionsprogramm in der Geschichte unseres Landes“ und dadurch „spürbare Verbesserungen“ bei der Infrastruktur.
„Politik kann einen Unterschied machen und Dinge zum Besseren wenden“,
so der Ministerpräsident mit Blick auf die geplanten Milliarden-Investitionen von Bund und Land.
In den nächsten 12 Jahren will Wüst „insgesamt rund 60 Milliarden Euro in unser Land investieren“, in Kitas, Schulen und Universitäten, Straßen und Brücken, Krankenhäuser und Sportanlagen. Und eben in Schwimmbäder wie das in der Haldenwangschule in Dorsten. Das Becken ist dringend sanierungsbedürftig, Schwimmunterricht aktuell nicht möglich. Jetzt könne endlich saniert werden, verkündet Wüst.
Weitere Themen von Wüsts Neujahrsansprache sind u. a. die Wirtschaftsentwicklung, die Bildung und der gesellschaftliche Zusammenhalt. Ebenso wie Kanzler Friedrich Merz und Ministerpräsident Frank-Walter Steinmeier versucht der NRW-Landesvater in seiner Rede, Optimismus und Zuversicht zu verbreiten.
Quelle: https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/neujahrsansprache-wuest-104.html

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