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MK: Hund frisst Tod bringende „Leckerei“ – Not-OP kann ihn nicht mehr retten

MK: Hund frisst Tod bringende „Leckerei“ – Not-OP kann ihn nicht mehr retten

Die Kreispolizei des Märkischen Kreises ermittelt in einer Straftat gegen das Tierschutzgesetz. Ein Hund ist tot.

Umgebracht von unbekannten Tierhassern, die in Meinerzhagen tückisch präpariertes tödliches Fleisch ausgelegt hatten.

Die Halterin des Hundes erstattete heute Vormittag (16. Juni) Anzeige auf der Wache in Meinerzhagen. Ihren Angaben zufolge bekam sie auf einem Gassigang am Montagvormittag  sogar noch mit, wie ihr Hund  etwas verschlang – sie konnte ihn jedoch nicht mehr rechtzeitig daran hindern, die unbekannte „Leckerei“ komplett hinunterzuschlucken.

In den darauffolgenden Stunden verschlechterte sich der Zustand des Hundes dramatisch. Trotz einer Notoperation in einer Tierklinik verstarb der Hund in der vergangenen Nacht.

„Während der Operation waren insgesamt zehn Rasierklingen sowie eine größere Menge Tatar aus dem Magen entfernt worden“,

berichtet Polizeisprecher Marcel Dilling. Im Foto oben ist das Röntgenbild zu sehen.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen einer Straftat nach dem Tierschutzgesetz aufgenommen und sucht Zeugen. Wer hat in den vergangenen Tagen verdächtige Personen beobachtet, die im Bereich der  Dränkerkampstraße für das Auslegen des Köders verantwortlich gewesen sein könnten?

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Meinerzhagen unter 02354/9199-0 entgegen.

Quelle KPB MK

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