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Fünffache Mutter in Hagen auf der Straße erstochen – Lebensgefährte verhaftet

Fünffache Mutter in Hagen auf der Straße erstochen – Lebensgefährte verhaftet

Grausamer Femizid auf offener Straße in Hagen.

Eine 35-jährige Frau wurde am Samstagabend (21.02.2026) am Remberg mit einem Messer angegriffen und dabei tödlich verletzt, berichtet die Hagener Polizei.

Gegen 22.30 Uhr ging bei der Leitstelle die Meldung über eine verletzte Frau in der Eickertstraße ein. Die Beamten fanden die blutende, schwerst verletzte 35-Jährige auf der Straße liegend vor und leiteten umgehend Reanimationsmaßnahmen ein.

Zeugen berichteten von einem Mann, der zu Fuß vom Tatort geflüchtet war.

Die 35-Jährige wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, wo sie kurze Zeit später ihren Verletzungen erlag.

Die Polizei Hagen leitete umgehend intensive Fahndungsmaßnahmen nach dem flüchtigen Täter ein. Dabei stellten die Beamten im weiteren Verlauf einen 41-jährigen Tatverdächtigen an einer Bushaltestelle in der Feithstraße und nahmen den Mann vorläufig fest.

„Bei ihm handelt es sich um den Lebensgefährten der 35-Jährigen. Er hatte ein Messer bei sich, bei dem es sich um die Tatwaffe handeln könnte“, 

so ein Polizeisprecher. Der Festgenommene soll noch am heutigen Tag auf Antrag der Hagener Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt werden.

Die ersten Ermittlungen der Mordkommission des Polizeipräsidiums Hagen brachten die Erkenntnis, dass das Opfer und der 41-Jährige fünf gemeinsame Kinder haben. Diese wurden wohlbehalten durch die Ermittler angetroffen und an das Jugendamt übergeben.

Laut Medienberichten stammte die getötete Frau aus Syrien.

 

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