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„Nein!“ interessierte nicht: Hartnäckiger Grapscher drangsaliert junge Mädchen (16, 17) erst im Bus, dann im Zug

„Nein!“ interessierte nicht: Hartnäckiger Grapscher drangsaliert junge Mädchen (16, 17) erst im Bus, dann im Zug

Das immer wieder wiederholte „Nein!“ der beiden jungen Frauen interessierte diesen Mann nicht.

Ein äußerst hartnäckiger Grapscher hat am Dienstag zwei jungen Mädchen auf ihrer Fahrt von Ennepetal nach Hagen zunächst im Bus und anschließend auch im Zug nachgestellt. Er belästigte sie verbal, befingerte sie – immer wieder. Bis ihn Bundespolizisten schließlich in Hagen in Empfang und vorläufig festnahmen. Von Einsicht allerdings auch auf der Wache keine Spur bei dem Afrikaner.

Seine beiden Opfer, eine 16-Jährige und eine 17-Jährige, entdeckte der 29-Jährige gegen 10:20 Uhr  in einem Bus vom Busbahnhof zum Ennepetaler Bahnhof. Er ging zu ihnen hin, sprach sie mehrfach an, obwohl sie ihm signalisierten, kein Interesse zu haben.

Im Gegenteil rückte er den jungen Mädchen noch penetranter auf den Leib. Er setzte sich ungefragt zu ihnen in die Vierersitzgruppe, betatschte die 16-Jährige an Arm und Schulter. „Nein“, sagte die Jugendliche immer wieder, „lassen Sie das!“ Er ließ es nicht, grapschte weiter. Dabei fragte er die 16-Jährige .nach einer Zigarette und etwas zu essen.

Am Bahnhof Ennepetal stiegen die beiden Jugendlichen aus – auch der aufdringliche Grapscher. Ebenso wie die jungen Mädchen stieg er in den Regionalexpress RE13 in Richtung Hagen. Er folgte den beiden bis zu ihrem Sitzplatz, setzte sich ihnen erneut direkt gegenüber.

Die jungen Frauen standen auf, gingen zur Tür und setzten die Fahrt im Stehen fort. Doch wieder folgte ihnen der Eritreer, stellte sich nun hinter die 16- und die 17-Jährige und betatschte nun beide. Dabei machte er ihnen Komplimente.

Schließlich wählten die beiden jungen Frauen den Notruf.

Beim Eintreffen des Regionalexpress in Hagen konnten die Bundespolizisten den 29-Jährigen stellen und brachten ihn zur Wache. Ein Fingerabdruckscan bestätigte die Identität des Afrikaners. Die Beamten kontaktierten die Erziehungsberechtigten der Jugendlichen und informierten diese über den Vorfall.

Dann sicherten sie die Videoaufnahmen des Zuges und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung gegen den Eritreer ein. Haftgründe bestanden nicht.

Quelle Bundespolizei

Kommentare

WORDPRESS: 4
  • „Haftgründe beatanden nicht.“
    Was seid ihr Deutschen doch ein lächerlicher Haufen von Schwächlingen

  • Alltag in Deutschland.Ich wundere  mich, daß nicht mehr passiert.Wie Herr Dr. Curio im Bundestag schon sagte, in Afrika sitzt man auf gepackten Koffern.Auf ins gelobte Land,wo Migranten Geld kassieren um auszureisen und dann wieder über die offenen Grenzen in die BRD  kommen um weiter Geld zu kassieren.
    Ich sah, wie farbige Frauen einen riesigen Flachbildschirm an mir vorbei trugen und lachend and den Deutschen 
    vorbeigingen. Wurde seit 2015 einmal belästigt und angeschriehen von 2 farbigen Frauen,hatte ein kleines Kind,
    das der einen gehörte  kritisiert.Schlechtes Benehmen.Zum Schluß flog noch in dem Lokal ein Kuchenteller
    haarscharf an der Fensterscheibe vorbei. Die beiden wurden so ausfallend und beschimpften mich auf das Übelste.Tochter Hitler‘s, Nazi und viel viel  mehr.  Die migrantische Bedienung rief weder die Polizei  noch den Sicherheitsdienst auf meine Bitte.Eine Migrantin fuhr mit einem Kind in großer  Geschwindigkeit  an mir vorbei, auf dem Gehsteig auf einem Roller.Meine 3 Worte:Was ist los? veranlasste diese Migrantin mich auf  das Übelste zu beleidigen.Es gibt noch mehr Beispiele, wie sich die „Goldstücke“ bei uns benehmen, die ich erlebt habe.
    Werde am 24.12.2023    80 Jahre    und bin entsetzt und angewidert , was sich Deutschland abspielt.
     

    • Negele regine vor 4 Monaten

      Sie haben es ganz genau und richtig beschrieben,es ist widerlich geworden in diesem Deutschland und diese Vasallen, die dieses verursachen,sind die wahren Deutschlands Schaffer.

  • Regine Negele vor 4 Monaten

    Es heißt Deutschlands Abschaffer.