HomeDortmundWirtschaft

OB Westphal: Gemeinsam kämpfen gegen die Schließung – „Shoppen ohne Karstadt? Da würde uns was fehlen“

OB Westphal: Gemeinsam kämpfen gegen die Schließung – „Shoppen ohne Karstadt? Da würde uns was fehlen“

Foto: Dortmund.de

Das Karstadt Warenhaus in Dortmund soll erhalten bleiben. Darüber sind sich alle Akteure einig, die an einem ersten Austauschgespräch auf Einladung von Oberbürgermeister Thomas Westphal (SPD) teilgenommen haben.

Die Verantwortlichen von „Galeria Karstadt Kaufhof“ hatten weitere Schließungen kompletter Standorte angekündigt. Auch der Standort Dortmund ist in Gefahr.

Das Karstadt-Haus im Herzen der Dortmunder City hat eine langjährige Tradition.

Mit am Tisch saßen neben Oberbürgermeister Thomas Westphal unter anderem Vertreter*innen der Betriebsräte von der Galeria Karstadt Kaufhof GmbH, der IHK, des Handelsverbands, der Gewerkschaft ver.di, der Wirtschaftsförderung Dortmund sowie die Dortmunder Bundestagsabgeordneten Sabine Poschmann und Jens Peick und Teile des Verwaltungsvorstandes der Stadt Dortmund.

Oberbürgermeister mit klarem Appell

Die Kernbotschaft nach dem Treffen ist klar. Alle wollen gemeinsam für den Verbleib von Karstadt in Dortmund kämpfen. „Dieses Warenhaus gehört in unsere City – definitiv“, so OB Thomas Westphal:

„Der Dortmunder Karstadt-Standort ist und bleibt ein zentraler, umsatzstarker und attraktiver Einkaufsort für alle Dortmunder und die Gäste dieser Stadt. Shoppen ohne Karstadt? Da würde was fehlen.“

Wir alle setzen uns, wie wir dies vor zwei Jahren bereits auch schon mit Erfolg getan haben, für den Erhalt des Hauses und der Arbeitsplätze ein. Dortmund steht zu diesem Standort.“

Briefe an die Insolvenzverwaltungen

Nun werden entsprechende Briefe an die Insolvenzverwaltungen und die Vorstände geschickt, die alle Unterstützer gemeinsam unterzeichnen. Zudem wurde vereinbart, dass die Arbeit des Runden Tisches fortgeführt wird. Weiterhin werden alle Akteure auf unterschiedlichen Wegen und in ihren Sparten aktiv sein, weitere Mitstreitende finden und viele Gespräche führen, um den Erhalt des Hauses in Dortmund durchzusetzen.

Quelle Dortmund.de

Kommentare

WORDPRESS: 0