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Weiter viel zu wenige Windräder – NRW hinkt seinen Ausbauzielen hinterher

Weiter viel zu wenige Windräder – NRW hinkt seinen Ausbauzielen hinterher

Windräder, hier in Fröndenberg-Bausenhagen. (Foto Rinke)

In Nordrhein-Westfalen werden nach wie vor deutlich zu wenige Windräder gebaut, um die von der Politik gesetzten Ausbauziele zu erreichen.

Das geht aus Zahlen hervor, die die „Fachagentur Windenergie an Land“ recherchiert hat.

Demnach gingen im gerade geendeten dritten Quartal 2022 lediglich 20 neue Windräder in NRW ans Netz gegangen. Von Anfang Januar bis Ende September wurden bundeslandweit 67 Generatoren erstmalig in Betrieb genommen.

Die Ausbauziele, die sich die schwarz-grüne Koalition gesetzt hat, sind wesentlich ehrgeiziger: 1000 neue Windräder wollen CDU und Grüne in ihrer gemeinsamen ersten Legislaturperiode bis 2027 ans Netz gehen lassen – im Schnitt wären das 200 pro Jahr.

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