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Dortmunds Politik beschließt nächste Radwall-Abschnitte für 1,5 Mio. und mehr Tempo 30

Dortmunds Politik beschließt nächste Radwall-Abschnitte für 1,5 Mio. und mehr Tempo 30

Mit Fahrradampeln, dem "Radwall" oder mehr Stellplätzen für Fahrräder und Lastenräder will Dortmund seine innerstädtische Verkehrswende voranbringen. - Bild: Dortmund-Agentur / Roland Gorecki

„Viele Ratsmitglieder in Dortmund wollen den Radverkehr stärken.“ Das teilt die Stadtverwaltung zufrieden nach jüngsten parlamentarischen Beschlüssen mit.

In der letzten Ratssitzung wurden die Radwall-Bauabschnitte 8 und 9 für 1,5 Millionen Euro (bis 2024)  beschlossen; mit Stimmen der Fraktionen von SPD, Grünen, CDU, FDP/Bürgerliste, LINKE+ und Die Partei.

  • Abschnitt 8 reicht vom Brüderweg bis zur Geschwister-Scholl-Straße, wo eine Fahrradstraße in Nebenfahrbahn entstehen soll.
  • In Abschnitt 9 von der Geschwister-Scholl-Straße bis Bornstraße ist ein Zweirichtungsradweg vorgesehen.

Zudem beschloss der Rat mit Stimmen der Fraktionen von SPD, Grünen, Linke+ und Die Partei, dass Dortmund der Initiative „Lebenswerte Städte durch angemessene Geschwindigkeiten“ beitreten soll.

Deren zentrale Forderung lautet wie folgt: Kommunen sollen dort ein Tempo 30 als Höchstgeschwindigkeit innerorts anordnen können, wo sie es für sinnvoll erachten.

Der aktuelle Stand jetzt legt die innerörtliche Regelgeschwindigkeit auf Tempo 50 fest. Das Abweichen hiervon ist nur in Ausnahmefällen möglich.

Aus Sicht der Stadtverwaltung kann das Reduzieren auf Tempo 30 nicht nur den Straßenverkehr sicherer machen, sondern auch das Klima verbessern.

Quelle Dortmund.de

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