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Äxte, Messer, Steine, Schusswaffen: Gewaltorgien in Dortmund – Mehrere Verletzte

Äxte, Messer, Steine, Schusswaffen: Gewaltorgien in Dortmund – Mehrere Verletzte

Symbolfoto / A. Reichert

Regelrechte Gewaltexzesse haben am vergangenen Wochenende in Dortmund umfangreiche Einsätze der Polizei erforderlich gemacht. Neben Stich- und Schusswaffen kamen Steine, Flaschen und Äxte zum Einsatz.

Am späten Samstagabend (24. September) machte in der Innenstadt eine „Personengruppe“ durch schweren Raub, gefährliche Körperverletzung, Sachbeschädigung und Bedrohung von sich reden. Es gab einen Schwerverletzten.

Gegen 20.40 Uhr näherten sich zunächst auf der Hansastraße vier Männer dem Auto eines 25-Jährigen, der dort an einem Zebrastreifen hielt.

Die Gruppe schlug und trat auf das Fahrzeug ein. Durch das geöffnete Fahrerfenster hielt ein Täter dem 25-Jährigen eine Waffe gegen den Kopf. Dann bekam der junge Mann einen Schlag, wurde verletzt.

Die Tätergruppe flüchtete in Richtung Brückstraße.

Kurze Zeit später, gegen 20.45 Uhr, kam es auf einer Treppe am Platz von Leeds zu einem schweren Raub:

Ebenfalls eine Personengruppe fiel über einen 20-jährigen Dortmunder, einen 16-Jährigen aus Voerde und einen 15-Jährigen aus Lünen her, schlug unvermittelt auf alle drei Opfer. Polizeisprecherin Nina Kupferschmidt:

„Zeugen zufolge hatten die Täter Äxte und Flaschen bei sich. Der 20-Jährige wurde mit einer Schusswaffe ins Gesicht geschlagen.“

Anschließend erbeuteten die Täter ein Mobiltelefon sowie eine Armbanduhr und ergriffen die Flucht.

Die Fahndung nach ihnen verlief negativ.

In der Nacht zu Sonntag (25. September) folgte ein weiterer Gewaltausbruch. Auch hier agierte eine Personengruppe, sie bewarf ihre Opfer mit Steinen und verletzte einen 31-Jährigen mit einer Stichwaffe.

Die Gruppe von ca. 5 Personen näherte sich gegen 1.20 Uhr einem Restaurant am Freistuhl.  Auf der Terrasse geriet das Quintett offenbar mit einer weiteren Person in Streit.

Mitarbeiter des Restaurants kamen dazu.

Plötzlich fingen die Unbekannten an, zwei Restaurantmitarbeiter (31, 34) mit Steinen zu bewerfen. Der 34-Jährige wurde mit einer Schusswaffe bedroht, der 31-Jährige mit einer Stichwaffe verletzt.

Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus.

Auf der Flucht über die Kampstraße in Richtung U-Bahn-Haltestelle bewarfen die Gewalttäter noch einen 23-jährigen Dortmunder mit Steinen.

Die alarmierten Polizeibeamten konnten auch durch Mitwirkung mehrerer Zeugen auf der Kampstraße drei Tatverdächtige im Alter von 16, 18 und 20 Jahren ergreifen. In der Nähe des Einsatzortes fanden sie ein Messer und eine Schreckschusswaffe, die offenbar zuvor dort abgelegt worden waren. Sie beschlagnahmten beides als Beweismittel.

Den 16-Jährigen brachten die Beamten zur Wache und übergaben ihn nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an seine Erziehungsberechtigten. Der 18-Jährige sowie der 20-Jährige, der im Verdacht steht, mit der Schusswaffe gedroht und den 31-Jährigen mit einer Stichwaffe verletzt zu haben, wurden ins Polizeigewahrsam gebracht.

Der 20-Jährige leistete vor Ort sowie in den Räumlichkeiten der Polizei massiven Widerstand: Er sperrte sich gegen die Maßnahmen, trat in Richtung der Beamten, versuchte ihnen Kopfstöße zu versetzen und beleidigte sie. Zudem demolierte er eine Wandverkleidung.

Wie uns Polizeisprecherin Nina Kupferschmidt auf Nachfrage mitteilte, sind alle drei Tatverdächtigen polizeibekannte Syrer. Gegen die beiden jüngeren laufen Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, gegen den Ältesten zusätzlich wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte.

Über die Hintergründe der Attacke dauern die Ermittlungen an. Es gibt laut Kupferschmidt keine Hinweise auf einen homophoben Hintergrund. – Danach fragten wir aufgrund eines ähnlichen Vorfalls vor einigen Jahren,  bei dem ein homosexuelles Paar ebenfalls mit Steinewürfen durch die Innenstadt verfolgt wurde.

Quelle Polizei Dortmund

Kommentare

WORDPRESS: 11
    • Günther Breitenhagen vor 2 Monaten

      Jedweder Kommentar erbringt dich… eigentlich. Im besten Deutschland aller Zeiten fehlen mir (fast) die Worte. Der ungebremste Zustrom überwiegend junger, muslimischer und teilweise krimineller Männer in die lebenslange Vollversorgung, ohne Pflichten und Aussicht auf Abschiebung, muß gestoppt werden und sämtliche Kriminelle umgehend abgeschoben werden. Auch nach Somalia, Afghanistan, Syrien etc. Verbrecher und Kriminelle besuchen wir hier nicht, haben leider selbst genügend solche Gestalten.

  • Bsldur vor 2 Monaten

    Das kommt davon, wenn man sich mit der sog. Willkommenskultur alles mögliche Grobzeug ins Land lässt. Und die Richter heben dann den Zeigefinger, sagen „Du, du, du “ und lassen die brutalen Teenies laufen. Am Ende ist dann wieder die Polizei schuld. Die Politiker ducken sich ab und verkriechen dich in ihre Villen am Starnberger See oder so. Mit Bodyguards versteht sich. Und im TV verharmlosen Markus Lanz & Co alles und reden von Einzelfällen. In Wahrheit verkommen wir mehr und mehr zu einer Bananenrepublik. Da zählt ein Menschenleben such nicht viel.

    • Was wollen Sie erwarten, die Bevölkerung hat gewählt, und wird weiter wählen wie bisher.

      Es müsste normalerweise längst vieles hinterfragt werden, was passiert, welche Konsequenzen es haben wird für unsere „Noch Heimat“ und ob nicht vieles genau so gewollt ist von bestimmten Politikern.

      Ich habe keine Hoffnung mehr auf eine ehrliche Debatte, auf eine Bilanz über jahrelanges Totalversagen und endlich konsequentes Handeln.

      Übrigens, es gibt eine Alternative, die würde zumindestens versuchen, einen immer größer werdenden Saustall auszumisten.

    • Stimmt genau.

  • Schutzbedürftige aus dem Morgenland?
    Hart Durchgreifen und zurück wo die die Schluchtensch herkommen
    Wann wachen die Teddywerfer auf und die NGO Schleppert werden mitverantwortlich gemacht

  • Peter von Ort vor 2 Monaten

    Also, Sachen gibt´s! Aber sowas machen Deutsche auch. Hat also absolut nichts mit irgendetwas zu tun.

  • Thomas K vor 2 Monaten

    Keine Sorge, diesen 3 „Gästen“ aus Syrien wird nichts passieren. Egal, was die noch für heldenhafte Taten begehen werden (weitere Körperverletzungen, Sexualstraftaten, Ausbeutung des Staates und seiner arbeitenden Bevölkerung usw.) Dafür sorgen der Migrationspakt und verbrecherisches Politiker-Gesindel wie Faeser usw.
    Naja, nur weiter so.

  • Bunt genug? vor 2 Monaten

    Wie schön! – Die „Ebenbilder Gottes“ (Zitat V.Kauder) wieder mal in Aktion… .

    • Frank Motzek vor 2 Monaten

      Dortmund wird ein zweite Duisburg-Marxloh, auch wenn das der damalige OB Sierau nicht wahrhaben wollte… Und was will man da von der Polizei erwarten. Wird wieder eine von diesen Zecken erschossen, droht dem betroffenen Beamten, wie im Falle des getöteten Somali, ein Strafverfahren wegen Totschlags. Wie sagte schon einst Peter-Scholl-Latour? Zitat:“Wer halb Kalkutta bei sich aufnimmt, der rettet nicht etwa Kalkutta, der wird selbst Kalkutta“…

  • Stephan vor 2 Monaten

    Wie bestellt… Jahrelang meinte man, man wäre schlauer als die Warner. Nun ist man schlauer :)))