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Schwerer Unfall auf A1 – Getöteter Hund wirft noch Fragen auf

Schwerer Unfall auf A1 – Getöteter Hund wirft noch Fragen auf

Rettungshubschrauber - Foto A. Reichert

Ein schwer verletzter Autofahrer, eine leicht verletzte Beifahrerin und ein tödlich verletzter Hund.

Das ist die schlimme Bilanz eines Verkehrsunfalles, der sich am 17.09.2022 gegen 18.20 Uhr auf der Autobahn 1 in Höhe Hamm/Bergkamen ereignete.

Zur Unfallzeit sei der PKW Jeep Grand Cherokee auf der linken Fahrspur in Richtung Bremen gefahren, so die Angaben von Beteiligten und Zeugen.

Kurz vor dem Autobahnparkplatz „An der Landwehr“ geriet der PKW ins Schleudern und prallte schließlich gegen die rechte Schutzplanke. Der Jeep überschlug sich mehrfach und geriet in Brand.

Dabei verletzte sich der 50-jährige Fahrer aus Hamm schwer, seine 48 Jahre alte Beifahrerin, ebenfalls aus Hamm, blieb leicht verletzt. Der Fahrer musste mit einem Rettungshubschrauber zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Zur Unfallaufnahme und zur Bergung der Verletzten sperrte die Polizei die Richtungsfahrbahn Bremen bis ca. 20.00 Uhr, der Rückstau betrug in der Spitze 7 Kilometer.

Gegenstand der weiteren Ermittlungen zur Unfallursache ist unter anderem ein Hund, der tot aus dem Mittelstreifen geborgen werden musste“,

berichtet die Polizei.

„Unklar ist derzeit, ob sich der Hund in dem PKW Jeep befand und herausgeschleudert wurde und anschließend verstarb.

Ein Zeuge gab vor Ort an, der Hund sei vor dem Unfall über die Fahrbahn gelaufen, und der 50-Jährige Fahrer haben ihn mit seinem PKW gestreift.“

Die Ermittlungen dazu dauern an.

Quelle Polizei DO

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