Wasser Marsch und Retter im Einsatz:
Wer schon immer einmal die Arbeit von Hilfsorganisationen näher kennenlernen wollte, sich für die technischen Gerätschaften interessiert oder vielleicht selbst in diesem Bereich ehrenamtlich tätig werden möchte, war am Samstag (13.08.2022) in der Fröndenberger Innenstadt richtig.
Zum „Tag des Ehrenamtes“ stellten sich die Freiwillige Feuerwehr Fröndenberg, das Technische Hilfswerk (THW), der Malteserhilfsdienst und das Deutsche Rote Kreuz (DRK) vor und boten spannende Einblicke in ihre ehrenamtliche Arbeit.
Fotos und Videos: Anja Reichert (für Galerieansicht bitte auf die Punkte klicken)
- Anrücken der Rettungskräfte der Feuerwehr
- Betreuung der "verletzten" Person durch die Rettungskräfte
- Abschneiden der Autotür
- Täuschend echt wurde ein Autounfall mit nachfolgender Rettung simuliert. (Foto Reichert)
- Hier wird die A Säule des Autos durchtrennt um das Dach abzutrennen um besser an die verunfallte Person zu kommen
- Ausrüstung für die Bergung bei einem Autounfall
- Mit einer Wolldecke wurde das "Unfallopfer" bei der Zerlegung des Autos vor Scherben geschützt
- Das komplett aufgeschnittene Auto kurz vor der Bergung der "verletzten" Person
- Auch das DRK war für die Versorgung kleinerer Blessuren vor Ort
- Hier war das Auto noch "heile"
- Vorbereitungen für die Simulation eines Autounfalls. (Foto Reichert)
- "blutende Wunde" der "verletzten" Person nach einem Autounfall
- ...aber auch die ganz kleinen kamen nicht zu kurz...
- ...auch die Großen durften mal ran...
An verschiedenen Ständen konnten die Besucher mit den Ehrenamtlern unkompliziert ins Gespräch kommen. Die Stadtverwaltung hatte zusammen mit den Hilfsorganisationen ein kleines Rahmenprogramm vorbereitet, bei dem Interessierte auch selbst aktiv werden konnten: etwa bei der eigenhändigen Löschung von Bränden.

Wasser Marsch! Auch die Kinder durften löschen. (Foto Reichert)
Auch eine Fettbrandexplosion war live zu erleben.
Hauptattraktion war die Simulation eines Autounfalls, bei dem alle beteiligten Hilfsorganisationen ihr Können live unter Beweis stellten.

Betreuung der „verletzten“ Person durch die Rettungskräfte. (Foto Reichert)
Bürgermeisterin Sabina Müller bedankte sich persönlich bei den Ehrenamtlern:
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