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„Private Schulden“ als Grund für Tankstelleneinbruch und Vandalismus

„Private Schulden“ als Grund für Tankstelleneinbruch und Vandalismus

Symbolbild, Quelle Pixabay

Er habe private Schulden, versuchte der 20-Jährige seinen Tankstelleneinbruch zu rechtfertigen.

Besagter Einbruch passierte Samstagfrüh, 2. Juli, an der Rheinischen Straße in Dortmund. Lautes Scheibenklirren brachte einen Zeugen dazu, die Polizei über den Notruf 110 zu alarmieren und eine Personenbeschreibung zu einem offensichtlich flüchtigen Täter zu übermitteln.

Der Räuber hatte die Scheibe zum Verkaufsraum eingeschlagen, Bargeld und Zigaretten gestohlen und zusätzlich einen Feuerlöscher komplett entleert. Blutspuren am Tatort deuteten darauf hin, dass sich der Mann beim Einschlagen der Scheibe verletzt haben musste.

Wenig später gelang den Polizeibeamten die Festnahme eines an der Hand verletzten 20-jährigen Dortmunders. Er räumte die Tat ein, so ein Polizeisprecher.

„Als Grund nannte er private Schulden, die er auf diese Art würde tilgen wollen. Ob die schnelle Festnahme Eindruck hinterlassen hatte oder der Alkohol eine Rolle spielte, ist nicht überliefert: Er räumte noch während der polizeilichen Maßnahmen weitere Eigentumsdelikte ein, darunter auch Einbrüche.“

Die Ermittlungen dazu dauern an.

Haftgründe konnten für den 20-Jährigen nicht begründet werden, demnach erfolgte nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen, darunter auch die erkennungsdienstliche Behandlung, die Entlassung aus dem Gewahrsam.

Quelle Polizei DO

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