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Lebensgefährlicher Sprung von Kanalbrücke

Lebensgefährlicher Sprung von Kanalbrücke

Foto_Bundespolizei

Dieser Jugendliche spielte mit seinem Leben.

Bereits am Freitagnachmittag (17. Juni) kam es zu einer lebensgefährlichen Situation am Dortmund-Ems-Kanal in Lüdinghausen:

Der Triebfahrzeugführer der RB 51 auf der Fahrtstrecke von Dülmen nach Dortmund musste auf Höhe der Kanalbrücke in Lüdinghausen eine Schnellbremsung einleiten.

Er erkannte auf der Anfahrt zur Kanalbrücke im Bereich der Alten Fahrt/Am Kanal einen Jugendlichen im Gleisbereich. Aufgrund der Badekleidung ist anzunehmen, dass der Junge von der Brücke aus in den Kanal springen wollte. Das reaktionsschnelle Einleiten der Bremsung durch den Triebfahrzeugführer verhinderte eine Kollision.

Daraufhin verließ der Jugendliche fluchtartig den Bereich. Fahrgäste im Zug wurde durch die Schnellbremsung nicht verletzt.

Der Zug konnte im Anschluss seine Fahrt fortsetzen.

Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren aufgrund des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ein und fragt in diesem Zusammenhang:

Wer hat im Bereich der Alten Fahrt/Am Kanal gegen 15:20 Uhr Personen an der Bahnstrecke/Brückenbauwerk gesehen, die mit der Tat im Zusammenhang stehen könnten?

Hinweise nimmt die Bundespolizei unter 0800 – 6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Quelle Bundespolizei

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