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Mit 74 statt 30 km/h über den Wall – Über 90 % aller Verstöße waren überhöhtes Tempo

Mit 74 statt 30 km/h über den Wall – Über 90 % aller Verstöße waren überhöhtes Tempo

Symbolbild Wallring, Kontrollen - Fotoquelle Polizei Dortmund

Zwei junge Autofahrer im Alter von 23 und 24 Jahren rasten mit 74 km/h durch den 30er-Bereich auf dem Schwanenwall. Da war die Fahrt erst einmal zu Ende.

In der Nacht auf Samstag (17. Juni) startete die Polizei Dortmund erneut Kontrollen zur Bekämpfung der Raserszene – unter anderem an den Wällen und am Phönix-See. Ihre Bilanz:

„Erneut zeigt sich, dass es weiterhin einen Anlass gibt für die Kontrollen der örtlichen Raserszene. Die Zahl der Unbelehrbaren ist noch immer zu groß.“

Die meisten Verstöße lagen im Bereich von Verwarngeldern, betrafen allerdings zumeist überhöhte Geschwindigkeit. „Hauptunfallursache Nummer eins!“, betont die Polizei.

Insgesamt haben im Kontrollzeitraum 86 Fahrzeugführer gegen die zulässige Höchstgeschwindigkeit verstoßen, davon erhielten 15 eine Ordnungswidrigkeitenanzeige.

„Zwei Autofahrer im Alter von 23 und 24 Jahren überschritten die Höchstgeschwindigkeit sogar um mehr als das Doppelte. 74 km/h fuhren sie bei erlaubten 30 km/h auf dem Schwanenwall.“

Die Behörde stellt abschließend fest:

Von den 93  festgestellten Verstößen lagen mehr als 92 Prozent im Bereich überhöhter Geschwindigkeit. Diese Dominanz zeigt, wie wichtig die  Kontrollen sind, um für mehr Sicherheit im Straßenverkehr von Dortmund und Lünen zu sorgen.“

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