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Das war – Mist…

Das war – Mist…

Der sehr hochgestapelte Mist. Das zum Download angebotene Foto darf nur mit Fotonachweis (Foto: Polizei) und gemeinsam mit der Pressemitteilung verwendet werden, in deren Zusammenhang es veröffentlicht wurde. Eine gesonderte Verwendung des Fotos ist nicht gestattet. Der Urhebernachweis ist auch in sozialen Netzwerken dem Bild beizufĂŒgen.

Beamte des Verkehrsdienstes der Kreispolizei Soest staunten am Donnerstagnachmittag nicht schlecht. Auf dem Haarweg in der Gemeinde Möhnesee stoppten sie ein landwirtschaftliches Gespann.

Der nicht korrekt angemeldete AnhÀnger hatte keine Heckklappe und war mit Mist beladen und das sehr hoch. Der nicht sehr appetitliche Mount Everest aus Viehhinterlassenschaften und Stroh war am höchsten Punkt mehr als 1,50 Meter höher als die Ladewand des AnhÀngers.

Durch die offene Heckklappe hatte das GefÀhrt auch schon Teile der Ladung verloren.

Ein Motorradfahrer war darauf ausgerutscht und konnte einen Sturz gerade noch vermeiden. Der 58-jÀhrige Fahrer des Gespanns erlÀuterte, dass es mit dem AnhÀnger auch nur noch einmal zur Biogasanlage gehen sollte.

Es war schließlich auch nicht viel Verkehr.

„Das Wort Ladungssicherung,  war fĂŒr den Fahrer offensichtlich ein Fremdwort“, kommentiert ein Polizeisprecher. „Was eine Ordnungswidrigkeitenanzeige ist, weiß er jetzt auf jeden Fall. Die Weiterfahrt mit dem so beladenen AnhĂ€nger wurde ihm untersagt. Auch in Zeiten von Energieknappheit ist die Verkehrssicherheit immer ein Anliegen der Polizei.“

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