HomePolizeiberichtDortmund

Aggressor mit 3 Promille bepöbelt Fußballfans, begrapscht 17-Jährige und greift ihren Vater an

Aggressor mit 3 Promille bepöbelt Fußballfans, begrapscht 17-Jährige und greift ihren Vater an

Der Promillegehalt in seinem Blut entsprach Volltrunkenheit.

In diesem Zustand beleidigte ein aggressiver 20-Jährige vulgär Polizisten, pöbelte Fußballfans an, belästigte eine Jugendliche sexuell und bedrohte schlussendlich noch ihren Vater.

Das alles passierte am Samstag gegen 18:15 Uhr im Dortmunder Hauptbahnhof. Bundespolizisten fiel ein junger Mann auf, der mehrere Fußballfans anpöbelte. Die Beamten verwiesen ihn des Bahnhofs und setzten ihren Streifengang fort.

Wenig später wies sie ein Reisender auf eine Auseinandersetzung vor dem Hauptbahnhof hin. An einem Nebeneingang trafen die Einsatzkräfte abermals auf den 20-Jährigen. Mehrere Reisende drückten ihn an die Wand und hinderten ihn so daran, mit seinen Fäusten auf einen 46-Jährigen loszugehen, den er fortwährend beleidigte und bedrohte. Als der hochaggressive Guineer der Polizisten ansichtig wurde, überzog er auch sie mit einem Schwall vulgärer Beleidigungen.

Wie Zeugen bestätigten, handelte es sich bei dem attackierten 46-jährigen Mann um den Vater einer jungen Frau, die der Afrikaner zuvor sexuell belästigt hatte. Er hatte demnach der 17-jährigen Dortmunderin an den Po gefasst und zugedrückt. Als der Vater des jungen Mädchens dazwischenging, versuchte der Grapscher, ihn anzugreifen.

Während der Klärung des Sachverhalts mussten Bundespolizisten den in Niedersachsen gemeldeten Guineer mehrmals von weiteren Angriffen gegen den Vater abhalten. Schließlich fesselten sie den hochaggressiven 20-Jährigen und brachten ihn zur Wache.

Dort stellten die Beamten fest, dass der junge Mann buchstäblich sternhagelvoll war – er hatte fast 3 Promille im Blut.

Wenig später brachten Bundespolizisten den Mann ins  Gewahrsam der Polizei in Dortmund. Der 20-Jährige wird sich nun wegen sexueller Belästigung, Beleidigung und Bedrohung verantworten müssen.

Von Haftgründen erwähnt die Bundespolizei in ihrem Bericht nichts.

Quelle Bundespolizei Dortmund

Kommentare

WORDPRESS: 0