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4 Verletzte, Trümmerfeld und 53.000 Euro Schaden durch Unfälle auf A1 und A2

4 Verletzte, Trümmerfeld und 53.000 Euro Schaden durch Unfälle auf A1 und A2

Mehrere Verletzte und ein Trümmerfeld waren die Bilanz nach mehreren Verkehrsunfällen gestern (28. 4.)  auf der A1 und A2 bei Kamen und Dortmund.

Lkw und 2 Pkw kollidieren am Kamener Kreuz: 

Ein 50-jähriger Sattelzugfahrer aus Datteln wechselte auf der A1 in Höhe des Kamener Kreuzes vom rechten auf den mittleren Fahrstreifen. Dabei geriet sein Anhänger offenbar leicht auf die linke Fahrspur. Ein 20-Jähriger aus Wuppertal bremste seinen Opel ab, um eine Kollision zu vermeiden, ein Audifahrer hinter ihm (27, aus Arnsberg) prallte auf.

Der 27-Jährige und seine 41-jährige Beifahrerin wurden leicht verletzt, zwei Fahrspuren blieben ca. eine Stunde gesperrt. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf ca. 25.000 Euro.

Großes Trümmerfeld auf A2 bei Dortmund-Mengede:

Gegen 16.45 Uhr fuhr ein 42-jähriger aus Werder mit zwei Mitfahrern (80 w, 88 m) in einem Pkw-Anhängergespann auf der A2 in Richtung Oberhausen. Kurz vor Dortmund-Mengede wollte er auf die rechte Spur wechseln, zeitgleich bremste ein vorausfahrender Sattelzugfahrer (36, aus Kalkar) verkehrsbedingt ab –  Pkw-Gespann und Sattelzug prallten zusammen.

Mit viel Glück verletzte sich lediglich die Pkw-Beifahrerin leicht. Über die drei Fahrspuren der A 2 erstreckte sich aber ein großes Trümmerfeld.

Den Sachschaden schätzt die Polizei insgesamt auf mindestens 8000 Euro. Es kam zeitweise zu starken Verkehrsstörungen kurz vor Dortmund-Mengede.

Unfall mit Wohnwagengespann zwischen Kamen und Unna: 

Ebenfalls auf der A1 gab es am Nachmittag einen weiteren Unfall: Ein 30-jähriger Lüner fuhr Pkw und Wohnwagen auf der rechten Spur in Richtung Köln, musste verkehrsbedingt zwischen Kamen-Zentrum und Unna abbremsen. Ein Lieferwagenfahrer (36) aus Dormagen krachte auf den Wohnwagen, dieser wurde auf die Seite geschleudert.

Der 36-Jährige trug leichte Verletzungen davon. Den Sachschaden bei diesem Unfall schätzt die Polizei auf ca. 20.000 Euro.

Der rechte und mittlere Fahrstreifen in Richtung Köln waren bis ca. 17 Uhr gesperrt.

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