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Fremden Husky verkauft

Fremden Husky verkauft

Symbolbild, Sibirischer Husky - Quelle Pixabay

Zunächst sind jetzt die ahnungslosen Käufer die Dummen.

Eine Frau aus dem M√§rkischen Kreis hat in der Osterwoche √ľber eine Online-Plattform einen Hund verkauft, einen Sibirischen Husky.

Interessenten aus Hemer meldeten sich bei der Altenaerin. Sie zahlten den vereinbarten Preis und nahmen den Hund mit. Nicht wissend, dass das Tier der Frau √ľberhaupt nicht geh√∂rte.

Nur ein paar Tage sp√§ter folgte f√ľr die ahnungslosen Neubesitzer die b√∂se √úberrraschung: Ein ihnen unbekannter Mann erschien bei ihnen, legte ihnen die Papiere des Hundes vor – und nahm den Husky mit. Kurz zuvor hatte die Verk√§uferin mit den K√§ufern Kontakt aufgenommen und (vergeblich) den Hund zur√ľckgefordert.

Die betrogenen K√§ufer des Huskys sahen den Besitzer des Tieres mit dem Hund entschwinden, ihr Geld bekamen sie nicht zur√ľck. Es blieb ihnen nur, Anzeige bei der Polizei wegen Betrugs zu stellen, berichtet ein MK-Polizeisprecher.

Der Ausgang ist offen. √úber die n√§heren Umst√§nde dieses „Fremdhundverkaufs“ gibt es noch keine gesicherten Erkenntnisse, ebenso ist die Frage offen, wieso die K√§ufer aus Hemer einen Hund ohne Papiere und Besitznachweise √ľbernahmen.

Wir berichten ggfalls nach.

Quelle Kreispolizei Märkischer Kreis

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