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Bis zu 30 Jugendliche (14-18) geraten mit Fäusten, Werkzeug und Messern aneinander

Bis zu 30 Jugendliche (14-18) geraten mit Fäusten, Werkzeug und Messern aneinander

Symbolbild eines Messerangriffs - Foto Redaktion

Die Dortmunder Polizei notiert eine „Auseinandersetzung unter Jugendlichen“. Bei  dieser Auseinandersetzung kamen Messer zum Einsatz. Mehrere Dutzend Beteiligte werden aufgeführt, teils gerade erst 14  Jahre. Zwei Verletzte wurden ins Krankenhaus gebracht.

Im Bericht der Polizeipressestelle wird der Vorfall am Mittwochabend wie folgt zusammengefasst:

Auf der Münsterstraße in der Dortmunder Nordstadt ist es am Dienstag (12. April) zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Jugendlichen gekommen.

Zwei Dortmunder im Alter von 14 und 15 Jahren wurden dabei durch Messerstiche lverletzt. Starke Polizeikräfte konnten die Jugendlichen kontrollieren und weitere Auseinandersetzungen unterbinden.

Aus bisher ungeklärter Ursache gerieten gegen 20 Uhr zwei Personengruppen (insgesamt ca. 20 bis 30 Jugendliche) aneinander.

Noch während der Auseinandersetzung flüchtete eine Gruppe von Jugendlichen im Alter von 14 bis 18 Jahren an der nahegelegenen Haltestelle „Fredenbaum“ in eine U-Bahn. Im Bereich des Haltepunktes „Münsterstraße“ konnten Einsatzkräfte die U-Bahn stoppen und eine Gruppe von Jugendlichen festsetzen und kontrollieren.

Teils hatten diese noch versucht, in den unterirdischen Bereich der Haltestelle zu flüchten.

Nachdem umfangreich die Personalien festgestellt und die Personen überprüft worden waren, wurden die Minderjährigen an ihre Erziehungsberechtigten übergeben. Während der Kontrollen konnten ein Messer und Werkzeuge aufgefunden und beschlagnahmt werden.

Die Beamten fertigten Strafanzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung. Die beiden verletzten Jugendlichen wurden ambulant in einem nahegelegenen Krankenhaus versorgt.

Ermittlungen zum genauen Tatgeschehen, den Beteiligten und den Hintergründen dauern an.

Quelle Polizei DO

 

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