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Messerattacke in Königsborn ging Streit zwischen zwei Partygesellschaften voraus

Messerattacke in Königsborn ging Streit zwischen zwei Partygesellschaften voraus

Ortsschild von Königsborn - S. Rinke

Ein Streit zwischen Personengruppen ging nach aktuellen Informationen dem schweren Messerangriff in der Nacht zu Sonntag (13. 3.) in Unna-Königsborn voraus.

Wie berichtet,  war bei einer eskalierenden Auseinandersetzung an der Zechenstraße „ein Unnaer Bürger“, so Polizei und Staatsanwaltschaft in einer ersten gestrigen Stellungnahme,  durch einen Messerangriff so schwer verletzt worden,  dass er in Lebensgefahr schwebte.

Der Schwerstverletzte ist nach heutiger Mitteilung der Staatsanwaltschaft über den Berg.

Ein festgenommener Tatverdächtiger wurde zwischenzeitlich wieder auf freien Fuß gesetzt, da sich der Verdacht nicht erhärtet hat.

Die Messerstecherei  wurde offenbar durch eine Lappalie ausgelöst: Die beiden Personengruppen waren demnach zwei Partygesellschaften, die nah beieinander feierten. Die eine Gruppe habe sich von der anderen gestört gefühlt, so die Staatsanwaltschaft. Der Streit eskalierte dann. Ermittelt wird wegen versuchter Tötung.

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