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Wieder mehr Coronapolitik-Kritiker beim Aufzug in Hamm

Wieder mehr Coronapolitik-Kritiker beim Aufzug in Hamm

Symbolbild - Protestspaziergänger in Hamm (Archiv)

In Hamm gehen weiterhin jeden Mittwochabend Kritiker der Coronapolitik auf die Straße.

Eine angemeldete Versammlung fand auch gestern wieder, 9. März, in Hamm-Mitte statt. Das Thema – wie seit mehreren Monaten: Kritik an den Corona-Maßnahmen.

Nach Redebeiträgen auf dem Martin-Luther-Platz startete der Aufzug gegen 18.30 Uhr. Er führte durch Teile der Hammer Innenstadt und wurde von Einsatzkräften der Polizei begleitet. 

„In der Spitze beteiligten sich etwa 160 Personen an dem Aufzug“, berichtet ein Hammer Polizeisprecher. In der vorigen Woche hatte sich nur eine zweistellige Zahl an Teilnehmern eingefunden, in der zweiten Januarwoche wurde der bisherige Rekord von an die 500 „Spaziergängern“ registriert. 

Die Versammlung am gestrigen Mittwoch wurde nach weiteren Redebeiträgen um 20.10 Uhr auf dem Martin-Luther-Platz beendet. 
Während des Aufzuges kam es aufgrund von kurzfristigen Sperrungen zu Verkehrsbeeinträchtigungen.

Quelle Polizei Hamm

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