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Coronademos: Teilnehmerschaft laut Ministerium völlig inhomogen – Kein Hinweis auf „Kinder als Schutzschilde“

Coronademos: Teilnehmerschaft laut Ministerium völlig inhomogen – Kein Hinweis auf „Kinder als Schutzschilde“

Foto A. Reichert

Die wöchentlichen Kundgebungen und „Spaziergänge“ aus Protest gegen die Coronapolitik verzeichnen stetig mehr Zulauf (wir berichteten zuletzt HIER).

Immer wieder geraten dabei mitgebrachte Kinder in den Focus von Kritikern.

Nach Untersuchungen des NRW-Innenministeriums liegen jedoch keine konkreten Hinweise darauf vor, „wonach Kinder als ,Schutzschilde´ missbraucht werden.“

Das schreibt das Ministerium an den Innenausschuss des Landtages.

Was vorkomme, sei, dass vereinzelt Eltern ihre Kinder Plakate tragen ließen.

Die Teilnehmerschaft an den Impf- und Coronaregelprotesten ist nach den Feststellungen des Ministeriums völlig inhomogen:  So seien politisch Radikale, Coronaleugner, Verschwörungstheroetiker oder Esoteriker darunter, genauso „Menschen aus der bürgerlichen Mitte“.

„Höchstens 10 Prozent“ seien aus der Reichsbürger- oder Rechtsradikalenszene. Es sei jedoch zu beobachten,  dass sich zunehmend Teilnehmer nicht von dieser radikalen Minderheit abgrenzten.

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