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Mit Messer lebensgefährlich verletzt: Versuchte Tötung in Lünener Asylunterkunft

Mit Messer lebensgefährlich verletzt: Versuchte Tötung in Lünener Asylunterkunft

Symbolbild eines Messerangriffs - Foto Redaktion

Das Opfer überlebte mit viel Glück. Es bestand zunächst Lebensgefahr.

Ein 62-jähriger Bewohner einer Asylbewerberunterkunft in Lünen ist bereits am 2. Weihnachtstag Opfer einer schweren Messerattacke geworden. Die zuständige Dortmunder Polizei berichtet erst heute (29. 12.) gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft von der Bluttat, die sich „im Bereich einer Asylbewerberunterkunft“ in Lünen an der Von-Wieck-Straße zugetragen habe.

Dort sei es am Samstagnachmittag (26. Dezember) „… zu einem versuchten Tötungsdelikt gekommen.“ Ein 26-jähriger Tatverdächtiger soll gegen 16 Uhr einen 62-jährigen Bewohner der Unterkunft mit einem Messer lebensgefährlich verletzt haben.

Der laut Behörden „psychisch kranke Bewohner“ sei am gestrigen Tage dem Haftrichter vorgeführt und einstweilig in einer forensischen Psychiatrie untergebracht worden.

Das Opfer befindet sich mittlerweile nicht mehr in Lebensgefahr.

Eine Mordkommission der Polizei Dortmund hat die Ermittlungen übernommen.

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