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RKI: „Warum mehr Impfdurchbrüche kein Zeichen für fehlenden Impfschutz sind“

RKI: „Warum mehr Impfdurchbrüche kein Zeichen für fehlenden Impfschutz sind“

Impfpass - Foto S. Rinke

Ein hoher Anteil Geimpfter unter den COVID-19-Patientinnen und -Patienten im Krankenhaus bedeutet nicht, dass die Impfung nicht wirkt“, unterstreicht das Robert-Koch-Institut. Es tritt damit einer oft erhobenen Behauptung entgegen: „Wieso soll ich mich impfen lassen, wenn ich trotzdem beste Chancen habe, im Krankenhaus zu landen?“

Das RKI argumentiert dagegen an, und zwar wie folgt:

„Bei einer niedrigen Impfquote ist die absolute Anzahl von COVID-19-Patientinnen und -Patienten im Krankenhaus hoch. Der relative Anteil vollständig Geimpfter an allen COVID-19-Patienten und Patientinnen ist niedrig.

Bei einer hohen Impfquote ist die absolute Anzahl von COVID-19-Patientinnen und -Patienten im Krankenhaus niedrig. Der relative Anteil vollständig Geimpfter an
allen COVID-19-Patienten und Patientinnen ist hoch.

Eine Impfung ist der beste Schutz vor schweren Erkrankungen. Je mehr Personen geimpft sind, desto weniger Patientinnen und Patienten müssen insgesamt mit einer COVID-19-Infektion im Krankenhaus behandelt werden.“

Quelle RKI

Mehr Informationen zu den COVID-19-Impfungen auf: www.rki.de/covid-19-faq-impfen

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