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„Die 4. Welle brechen“ – Dortmunds Polizei kontrolliert auch 2G

„Die 4. Welle brechen“ – Dortmunds Polizei kontrolliert auch 2G

Impfpass - Foto S. Rinke

Mit mehr gemeinsamen Kontrollen in Bussen und Bahnen und in der Innenstadt setzen DSW21, der Kommunale Ordnungsdienst der Stadtverwaltung und die Polizei in Dortmund die erneut verschÀrften Regeln zum Infektionsschutz durch.

„Stark steigende Infektionszahlen und mehr als 100.000 Tote im gesamten Land: Was wir alle jetzt wiederholt erleben, wĂ€re vermeidbar gewesen. In den gemeinsamen EinsĂ€tzen geht es nicht darum, ĂŒber die vielfach erlĂ€uterten Vorschriften zu diskutieren, sondern sie im Interesse aller BĂŒrgerinnen und BĂŒrger durchzusetzen und VerstĂ¶ĂŸe zu ahnden.

Um Leben zu schĂŒtzen und eine grĂ¶ĂŸtmögliche NormalitĂ€t zu erreichen, mĂŒssen wir von den hohen Zahlen runterkommen“, sagte PolizeiprĂ€sident Gregor Lange am Freitag (25.11.).

Die Polizei setzt fĂŒr die Kontrollen in den nĂ€chsten Wochen an der Seite der Netzwerkpartner u.a. Streifenteams, Bereitschaftspolizei und auch ZivilkrĂ€fte ein. Wenn erforderlich, ĂŒberprĂŒft die Polizei auch Impfnachweise.

Dortmunds OberbĂŒrgermeister Thomas Westphal stellt klar:

„Die ersten Kontrollen in der Weihnachtsstadt zeigen, dass sich der große Teil der BĂŒrgerinnen und BĂŒrger an die Vorschriften hĂ€lt. In Dortmund geht es der weit ĂŒberwiegenden Mehrheit der Menschen um Vorsicht und Sicherheit und nicht darum mögliche Schlupflöcher zu finden und zu nutzen. Wir wollen das weiter unterstĂŒtzen.“

DSW21-Verkehrsvorstand Hubert Jung ĂŒber die Kontrollen: „Wir brauchen eine entschlossene Haltung. Den erhofften Effekt können wir nur gemeinsam erzielen. Mit den verstĂ€rkten Kontrollen leisten wir zusammen einen wichtigen Beitrag.“

Hubert Jung, Thomas Westphal und Gregor Lange bedanken sich bei allen BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern, die in der aktuellen Notlage ihren Beitrag zum Infektionsschutz leisten und jetzt wiederholt Geduld zeigen und leider auch mit EinschrĂ€nkungen leben mĂŒssen.

Polizei, Stadt Dortmund und DSW21 weisen erneut auf die Einhaltung der Regeln hin. VerstĂ¶ĂŸe gegen die Vorschriften wie die Maskenpflicht in Bussen und Bahnen kosten laut dem aktuellen Bußgeldkatalog in NRW jetzt 150 Euro. Wer einen gefĂ€lschten Test vorlegt, muss ebenfalls mit einem Bußgeld rechnen (1000 Euro).

Quelle Polizei Dortmund

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