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BVB-Chef Watzke will keine Geisterspiele und wehrt sich gegen „Kollektivhaftung mit anderen Regionen“

BVB-Chef Watzke will keine Geisterspiele und wehrt sich gegen „Kollektivhaftung mit anderen Regionen“

BVB-Fahne - Symbolbild, c/o Rinke

Im Profifußball geht angesichts der weiter steigenden Coronafallzahlen wieder die Furcht vor Geisterspielen um – Fußballspielen ohne Zuschauer, vor gĂ€hnend leeren RĂ€ngen.

BVB-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Hans-Joachim Watzke hat sich auf der Mitgliederversammlung am gestrigen Sonntag (21. 11.) mit Blick auf den Liga-Hit gegen Bayern MĂŒnchen in zwei Wochen mahnend  geĂ€ußert: Fußball sei eine Freiluftveranstaltung, das muss man bedenken. Und er sei

„… schon der Meinung, dass wir hier uns nicht in Kollektivhaftung mit anderen Regionen nehmen lassen dĂŒrfen, die sich weniger haben impfen lassen und deshalb ganz andere Zahlen haben.“

Zudem habe er „vom Gesundheitsamt gehört, dass es noch ĂŒberhaupt keine AuffĂ€lligkeiten gab, die mit einem Spiel von Borussia Dortmund zu tun hĂ€tten“.

Aus Sorge vor Ansteckungen und wegen des Champions League-Spiels am Mittwoch gegen Sporting Lissabon wart die Mannschaft bei der Mitgliederversammlung dieses Mal nicht anwesend.

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