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„Licht an“ in Fröndenberg auch diesmal wieder ohne Publikum

„Licht an“ in Fröndenberg auch diesmal wieder ohne Publikum

Katrin Linde und Norbert Ebel von den Stadtwerken Fröndenberg Wickede haben beim Aufbau der Weihnachtsbeleuchtung geholfen.

Licht an – Ja! Aber erneut ohne Live-Ahhs und -Ohhs.

Wie schon im vergangenen Jahr haben die Stadtwerke Fröndenberg Wickede das festliche Einschalten der Weihnachtsbeleuchtung am Donnerstag, 25. November, als Publikumsveranstaltung erneut wegen Corona abgesagt. Mit dem Event unter dem Motto „Wir machen an“ startet traditionell die Vorweihnachtszeit, indem über 90.000 LED-Lämpchen in der Fröndenberger Innenstadt zum farbenfrohen Leuchten gebracht werden.

Auch in diesem Jahr wird daher der förmliche Start der Aktion nur im kleinen Kreis vorgenommen. Teilnehmen werden daran nur Bürgermeisterin Sabina Müller, Stadtwerke-Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Greczka und Stadtwerke-Geschäftsführer Alexander Loipfinger. Ebenfalls anwesend bei diesem reinen „Fototermin“: die beiden stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden Ingo Ziegenbein und Hans Regenhardt.

„Wir hatten uns sehr darauf gefreut, in diesem Jahr wieder mit Gästen bei Glühwein und Bratwurst die Adventsbeleuchtung einzuschalten und hatten bereits alles durchgeplant. Nach reiflicher Überlegung lässt die aktuelle Situation ein solches Fest aber leider nicht zu“, sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Alexander Loipfinger. Zuvor hatte die Stadt Fröndenberg bereits den Christkindelmarkt im Dezember abgesagt.

2016 hatten die Stadtwerke die Verantwortung für die Adventsbeleuchtung übernommen und das Lichtkonzept immer weiter ausgebaut. Die festliche Weihnachtsbeleuchtung erfreut sich in Fröndenberg reger Beliebtheit. Das „Anmachen“ war daher in den vergangenen Jahren zu einem kleinen Event geworden.

Quelle Stadtwerke Fröndenberg Wickede

 

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