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IHK zu Dortmund kauft für 13,8 Mio. € neues Seminargebäude am Rombergpark

IHK zu Dortmund kauft für 13,8 Mio. € neues Seminargebäude am Rombergpark

Unterzeichnung des Kaufvertrags für das WIHOGA-Gebäude in der IHK zu Dortmund (v.l.): Jürgen Wolf (WIHOGA), Notar Dr. Matthias Wiese, IHK-Präsident Heinz-Herbert Dustmann, Jörg Prüser (WIHOGA), IHK-Geschäftsführer Michael Adel und IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Schreiber.  Foto: IHK zu Dortmund / Silvia Kriens 

Jetzt ist es amtlich:

Am Gründonnerstag, 6. April, haben Heinz-Herbert Dustmann, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund, und IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Schreiber den Kaufvertrag für das WIHOGA-Gebäude am Rombergpark unterschrieben und notariell beurkunden lassen.

Den Kauf mit einem Volumen von rund 13,8 Millionen Euro hatte die IHK-Vollversammlung in einer Sondersitzung am 22. Februar einstimmig genehmigt. 

 Das Gebäude der Wirtschaftsschulen für Hotellerie, Gastronomie, Handel und Dienstleistungen (WIHOGA), Erstbezug 2007,  soll als Ersatz für das in die Jahre gekommene Seminargebäude der IHK-Weiterbildung aus den späten 1960er-Jahren und damit als modernes Prüfungs-, Veranstaltungs- und Weiterbildungszentrum dienen.

„Sanierung und bedarfsgerechter Umbau des alten Gebäudes an der Märkischen Straße wären fast doppelt so teuer geworden“, 

begründet die IHK die Millioneninvestition.

Der bislang bekannte Betrieb der WIHOGA endet am 31. Juli 2023. Zukünftig gibt es Qualifizierungsprogramme, die neben den IHK-Aufgaben auch besondere Seminare für das Hotel- und Gaststättengewerbe vorsehen. Nach notwendigen Investitionen und Umbauten könnte der IHK-Betrieb im Frühjahr 2024 starten. 

PM IHK zu Dortmund

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