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10 Hunde auf Grundstück im Dortmunder Süden vergiftet

10 Hunde auf Grundstück im Dortmunder Süden vergiftet

Vier Tiere überlebten nicht, weitere werden noch in der Tierklinik behandelt. Die Dortmunder Polizei sucht dringend Hinweisgeber auf einen mutmaßlichen Hundehasser.

In den Morgenstunden des 15. Juni wurden mehrere Hunde auf einem Privatgrundstück in Dortmund-Buchholz vergiftet.

Auf dem größeren Privatgrundstück im südlichen Stadtteil hielt ein 39-jährige  Hundebesitzer insgesamt 11 Hunde, berichtet die Polizei.

„Auf dem großzügigen Außengelände bekommen die Tiere ihren täglichen Auslauf. Ersten Ermittlungen zufolge wurden 10 der 11 Hunde dabei nun vergiftet.“

Der Hundehalter brachte die kranken Tiere sofort in umliegenden Tierkliniken. „Doch schon 4 Hunde sind den Vergiftungen erlegen“, teilte Polizeisprecher Maik Müller am Freitagvormittag mit (17. 6.).

Wie uns der Sprecher auf Nachfrage sagte, handelt es sich bei den Hunden um Huskys und Akita Inus. Veterinärmedizinische Auffälligkeiten liegen bisher nicht gegen den Halter vor, so Müller: „Nach unserem bisherigen Wissensstand handelt es sich um einen ganz gewissenhaften Hundehalter.“ 

Nach bisherigen Zeugenhinweisen soll sich eine verdächtige Person in den letzten Nächten in der Nähe des Grundstücks im Bereich des Singschwanenwegs und der Syburgstraße aufgehalten haben. Die Polizei  bittet um weitergehende Hinweise: „Haben Sie im Bereich des Singschwanenwegs bzw. der Syburgstraße verdächtige Feststellungen gemacht? Können Sie Angaben zum Sachverhalt machen?“

Bitte an den Kriminaldauerdienst unter 0231/1327441 wenden.

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